Telekommunikation Lindau (B) GmbH

Die Telekommunikation Lindau (B) wurde 1997 als Tochterunternehmen der Stadtwerke Lindau gegründet.

Um den vielen Kundenanforderungen aus den Bereichen Banken, Behörden, Industriebetriebe und Betrieben des Mittelstandes gerecht zu werden, entschied man sich ein Stadtnetz zu realisieren.

Es entstand eine Autobahn für zukünftige Dienste wie Telefon-, Daten- und Bildanwendungen. Aufgrund der geographischen Lage und der Kundenerreichbarkeit entschied man sich im Stadtgebiet fünf Rechenzentren aufzubauen. An die verteilten Rechenzentren können nahezu alle Kunden im Stadtgebiet angeschlossen werden.

Mittlerweile hat die Telekommunikation Lindau ein deutschlandweit einzigartiges Gigabit-Ethernet-Backbone für die gesamte Stadt und das nah gelegene Umland realisiert. Somit können alle Kunden im WAN-Bereich mit maximaler Bandbreite angebunden werden.

Als INTERNET-Zugangsprovider kann Ihnen die TKL noch einen weiteren Dienst anbieten.

Für mehr Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

Glasfaser bis in den Keller für superschnelles Internet

 

Um ein hochqualitatives Internetfernsehen, aufwendige Internetspiele zu gewährleisten und vielen Freiberuflern und Kleinunternehmen, die auf schnelles Internet angewiesen sind, die Arbeit zu erleichtern, werden wir in Zukunft dafür sorgen alle Haushalte nach und nach mit Glasfaserkabel anzuschließen.
 
Für moderne Menschen sei eine perfekte und schnelle Verbindung ins Internet genauso wichtig wie die Tatsache, dass Strom, Gas und Wasser ungestört ins Haus kommen, ist Stadtwerke-chef Roland Warner überzeugt. Da die großen Konzerne die dafür nötigen Glasfaserkabel aber wohl nur in Großstädten legen werden, nehmen die Stadtwerke die Versorgung am bayerischen Bodensee gleich selbst in die Hand. Große Unternehmen in Lindau sind bereits über Glasfaserkabel ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen. Im nächsten Schritt soll im Laufe der nächsten 10 bis 15 Jahre jeder Lindauer die Chance aufs Breitbandinternet bekommen.

In viele Stadtteile führen bereits Glasfaserkabel. Die Hausanschlüsse in Lindau bestehen bisher aber noch fast ausnahmslos aus Kupfer. Und in den Gemeinden fehlen gute DSL-Anschlüsse oft noch komplett. Das ärgert nicht nur diejenigen, die in ihrer Freizeit im Internet surfen. Das ist ein echter Nachteil für Firmen, die auf gute Verbindungen ins weltweite Datennetz angewiesen sind. Breitband wird damit zu einem Wettbewerbsfaktor, immerhin verspricht Glasfaser ein bis zu 500 mal schnelleres und leistungsfähigeres Internet als das heute übliche DSL.
In der Grenzsiedlung geht’s los
 
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke habe ihn deshalb aufgefordert, so Warner, möglichst viele Haushalte in Lindau anzuschließen. Ganz einfach wird das in den Straßenzügen, in denen die Stadtwerke sowieso alte Strom-, Gas-, Wasser- oder Abwasserleitungen austauschen müssen. Da werden gleich die neuen Glasfaserkabel verlegt. Wer will, kann dann gleich ein Glasfaserkabel bis in den eigenen Keller gelegt bekommen. Mit Hilfe neuer Technik sei es in vielen Fällen sogar möglich, die Kabel durchs Erdreich zu verlegen, ohne den Garten aufgraben zu müssen, berichten Thomas Vetterl, Leiter der Telekommunikations-Tocher der Stadtwerke, und sein Kollege Norbert Eckart.

Weil dort neue Stromkabel nötig sind, wird die Grenzsiedlung in Zech das erste Großprojekt. Im Laufe der Jahre wollen die Stadtwerke die nötigen Kabel überall dort legen, wo die Straßen sowieso aufgerissen werden. Sobald die Straßenzüge versorgt ist, können sich auch die Haushalte anschließen lassen. Bei Neubausiedlungen wird das Breitband von Anfang an Standard. In diesen Fällen seien die Kosten gering, verspricht Warner. Teurer wird es, wenn Kunden vorab Einzellösungen wollen. Aber auch da gebe es Möglichkeiten, wenn sich zum Beispiel mehrere Hauseigentümer einer Siedlungen zusammentun, wie demnächst in Oberhof geplant.

Wer wissen will, wann sein Haus an Glasfaserkabel angeschlossen wird, oder wer dies beschleunigen will und bereit ist, einen Teil der Kosten zu tragen, kann sich bei den Stadtwerken melden. Ansprechpartner ist Nobert Eckart, der unter (0 83 82) 704-291 zu erreichen ist.

 

Die Produkte

Die Telekommunikation der Stadtwerke Lindau (B) GmbH (TKL) bietet Ihnen Telekommunikationsdienstleistungen. Die Produkte wurden für alle Lindauer und ab 2007/2008 auch für die Bewohner der anliegenden Gemeinden wie Wasserburg, Bodolz und Nonnenhorn ins Leben gerufen, um Telekommunikationsdienstleistungen zu fairen Preisen anzubieten. Die Wertschöpfung Ihrer Telekommunikation bleibt somit in der Region, sichert bestehende und schafft neue Arbeitsplätze. Ein Netz aus Lindau für Lindau und Umgebung.

Die TKL bietet privaten Haushalten und Kleinunternehmen neue, innovative Telekommunikationsprodukte an - vom reinen Telefonanschluss bis hin zum Internetzugang mit DSL mit bis zu 25.000 kbit/s. Und das alles mit nur einem Ansprechpartner.

Als Kunde der TKL benötigen Sie keinen eigenen Telekomanschluss, das übernimmt die TKL für Sie.

Für Kleingewerbe und Unternehmen werden auf Ihre Anfrage individuelle Lösungen erarbeitet.

Telefonanbieter gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Es ist der Service, der zählt. Vor allem im gewerblichen Bereich. Um den vielen Kundenanforderungen aus den Bereichen Banken, Behörden, Industriebetriebe und Betriebe des Mittelstandes gerecht zu werden, haben wir uns entschieden, ein Stadtnetz zu realisieren.

Mittlerweile hat die TKL ein deutschlandweit einzigartiges Gigabit-Ethernet-Backbone für die gesamte Stadt und das nahe gelegene Umland realisiert. Somit können alle Kunden im WAN-Bereich von der maximalen Bandbreite profitieren.

Damit haben die Lindauer erstmals die Möglichkeit, ihre komplette Grundversorgung aus einer Hand zu erhalten: Vom Hausanschluss bis zur Energielieferung und Telekommunikation, plus Bäder und Stadtbus. Sie haben für sämtliche Belange nur einen Ansprechpartner - schnell, unkompliziert und ganz nah vor Ort. Kommen Sie zu günstigen Preisen in Ihr Heimatnetz.